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Jugendfahrradwallfahrt nach Vierzehnheiligen

Knapp 130 Kinder, Jugendliche und Erwachsene machten sich vom 21. bis 22. Juni wieder bei perfektem Radwetter auf zur 18. Jugendfahrradwallfahrt des BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend) auf den etwa 60 km langen Weg von Herbstadt nach Vierzehnheiligen.

Los ging’s mit einer Startandacht in der Herbstädter Kirche am Freitagfrüh und später kamen in Alsleben nochmals einige Wallfahrer dazu. Bei der Begrüßung der Teilnehmer merkte Drott an „Wir freuen uns sehr, dass wir unter den Radwallfahrern Diözesanjugendseelsorger Stepahn Schwab bei uns haben.“ „Dies ist eine besondere Wertschätzung für uns und unserer Wallfahrt, dass vom Bistum Würzburg unser Jugendseelsorger uns den ganzen Weg begleitet“, ergänzte Balling.

Auf dem Weg machten die Wallfahrer immer wieder Halt um verschiedenste Aspekte zum Thema "Liebe", dem diesjährigen Motto der Wallfahrt, zu bedenken.

An der ehemaligen deutschen Grenze in Gompersthausen beschäftigten sich die Teilnehmer in einer Statio um die Bedeutung von Hass. Vor der Mittagspause in Sesslach konnten sich die Teilnehmer zu dem Thema Miteinander Gedanken machen. In Reundorf stand der Aspekt Fake-Friends im Mittelpunkt der Betrachtungen.

Dort ließen die Wallfahrer ihre Räder stehen und bewältigen die letzten Kilometer nach Vierzehnheiligen zu Fuß bei Gebet, Gesang und der Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch über Impulsfragen. Den feierlichen Einzug in die Basilika begleiteten die Herbstädter Musikanten musikalisch.

In der Basilika empfing Pater Stanislaus die Wallfahrer sehr herzlich im Rahmen einer Segensandacht. Nach dem Abendessen wurden sieben Wallfahrer für deren bereits 7. Teilnahme und weitere drei Teilnehmer für die 14. Teilnahme geehrt. Ein geistlicher, meditativer Impuls am späteren Abend rundete den Tag ab. 

Der Wallfahrts-Gottesdienst am nächsten Morgen mit Diözesanjugendseelsorger Stephan Schwab wurde von der Mellrichstädter Band "Denkmal" musikalisch gestaltet. Danach machten sich die Wallfahrer wieder auf den Heimweg. Zunächst wieder mit Gebeten und Liedern zu Fuß bis Reundorf, wo die diesjährige Wallfahrt mit einer Segensandacht endete. Sehr viele fuhren bei dem super Radwetter sogar noch den ganzen Weg mit ihrem Fahrrad zurück bis nach Herbstadt.

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